160522 Greta Zietz und Olaf v. Hartz werden Deutsche Vizemeister im Wildwassersprint

 Sömmerda: Das Wildwasserrennsportteam der Kanu- Gesellschaft Celle konnte auf der Deutschen im Wildwasserrennsport auf der ganzen Linie überzeugen. Obwohl die Stärken der Celler eigentlich mehr auf der längeren Classic- Strecke  legen, fuhren sie  auf dem Wildwasserkanal der Unstrut in Sömmerda hervorragende Ergebnisse ein. Die Highlights setzten einmal mehr Greta Zietz und Olaf v. Hartz, die jeweils Silber erringen konnten, sowie Lisbeth Antons mit einer Bronzemedaille, aber auch Alina und Tobias Zimmer sowie Jonas Gläsmann konnten mit erstklassigen Leistungen aufwarten.Greta Zietz

Greta Zietz hatte sich ja bereits auf den ersten Wettkämpfen der Saison vom Wechsel in die höhere Altersklasse unbeeindruckt gleich wieder in die Deutsche Spitze fahren können und zählte somit  schon wieder zum Favoritenkreis. Dieser Rolle wurde sie dann auch vollends gerecht, schon im ersten Lauf legte sie mit einer hervorragenden Zeit den Grundstein für den Gewinn der Vizemeisterschaft bei den Schülerinnen A im KI, die sie sich dann auch im zweiten Durchgang nicht mehr nehmen ließ.  Alina Zimmer mußte Ihren ersten Lauf aufgrund von Problemen mit der Zeitmessung und einer Behinderung durch eine gekenterte Gegnerin gleich dreimal fahren. Sie ließ sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen und zeigte vor allem im zweiten Lauf eine hervorragende technische Leistung, mit der sie auf den 6. Platz  vorschieben konnte. Damit ist auch Alina endgültig in der Deutschen Spitze bei den Schülerinnen A angekommen. Olaf v. Hartz

Für Altmeister Olaf v. Hartz lag der Focus in den letzten Wochen mehr auf der Vorbereitung für die Classic- Weltmeisterschaft Anfang Juni und so sah er selbst seine Medaillenchancen im Sprint eher skeptisch. Weil der Langstreckenspezialist aber auch ein guter Techniker ist, lief es für ihn dann aber doch besser als erwartet, auch er konnte gleich im ersten Versuch die Weichen richtig stellen und die Deutsche Vizemeisterschaft nach Celle holen. Die WM hat er dennoch weiter im Blick, zwischen letztem Rennlauf und Siegerehrung sah man ihn schon wieder trainieren…

Für die Jüngsten war die Strecke in Sömmerda durchaus anspruchsvoll und so hatte Lisbeth Antons bei den Schülerinnen C in den Trainingsfahrten doch so Ihre Probleme mit dem Kurs. Sie ließ sich dadurch aber nicht entmutigen, immer wieder nahm sie es mit den kniffeligen Kurvenschwällen auf. Am Ende wurden ihr Durchhaltewillen und ihr Kampfgeist mit einer Bronzemedaille belohnt.

Tobias Zimmer arbeitet sich im Feld der KI Jugend weiter Stück für Stück nach oben. Trotz eines kleinen Fahrfehlers lag die Zeit  im ersten Versuch lag die Zeit schon im Bereich der Erwartungen. Im zweiten Durchgang verblüffte Tobias seine Trainer dann aber mit einem Lauf, den ihm so noch keiner zugetraut hatte und mit dem er in einem stark besetzten Feld den beachtlichen 12. Platz herausfahren konnte.

Jonas Gläsmann feierte bei seiner ersten „Deutschen“ einen Einstand nach Maß. Nachdem er wegen einer Schulveranstaltung erst spät anreisen und daher wenig auf der Strecke trainieren konnte, sah es zunächst gar nicht so gut für ihn aus. Mit beeindruckendem Kampfgeist erarbeitete er sich aber die Strecke innerhalb kürzester Zeit so gut, daß er trotz mißglücktem ersten Versuchs im zweiten Durchgang noch Rang 15 bei den Schülern A im KI erpaddeln konnte.

Eine besondere Herausforderung waren die Mannschaftsrennen in Sömmerda, denn der enge Kanal und die sehr kurze Strecke boten wenige Möglichkeiten für die Fahrer, sich gegenseitig zu unterstützen. Der Nachwuchs der Kanu- Gesellschaft Celle löste auch dieses Problem überzeugend: Die Trainerempfehlung exakt umsetzend konnten Greta Zietz, Alina Zimmer und Jonas Gläsmann den im Vorfeld für nicht möglich gehaltenen 6. Platz bei den Schüler Mannschaften im KI erpaddeln. Olaf v. Hartz fuhr im Team des Landes- Kanu-Verbandes Niedersachsen noch einen 13. Rang heraus.

Erstmals fand mit den Rennen in Sömmerda Deutsche Meisterschaften im Wildwasserrenn-sport in einem der neuen Bundesländer statt. Auch wenn es an einigen Stellen noch gehakt hat, kann man die Premiere als gelungen bezeichnen. Die Strecke erwies sich als anspruchs-voller, als allgemein im Vorfeld erwartet, besonders die engen Kurven an Start und Ziel erforderten schon eine exakte Fahrtechnik, wenn man nicht die Zeit verlieren wollte, die man im Sprint eben nie wieder aufholen kann. Auch sonst wurde den Sportlern einiges abverlangt, besonders der erste Renntag war mit erstem warm- up morgens um 7.00 Uhr und letztem Rennen gegen 20.00 Uhr schon sehr lang. Das Team der Kanu- Gesellschaft- Celle sieht sich nach diesen Erfolgen jedenfalls gut gerüstet für die nationalen Titelkämpfe im Classic, die im August in Kössen stattfinden werden.

Olaf v. Hartz, Heinrichstr. 9, 29313 Hambühren, Tel: 05084 / 3920, Mobil: 0171 / 232 13 98,

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160501 46. Weser-Marathonfahrt 2016

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46. Weser-Marathonfahrt 2016

Über 1 300 Wanderpaddler aus dem ganzen Bundesgebiet und aus benachbarten Ländern meldeten sich zur Teilnahme an der 46. Weser-Marathonfahrt, unter ihnen auch die Kanuten aus den Vereinen des Celler Kreises. 605 Kanufahrer entschieden sich für die 53 Kilometer lange Bronzestrecke von Hannoversch-Münden bis Beverungen, 441 für die 80 Kilometer lange Silberstrecke bis Holzminden und 263 für die anspruchsvolle Goldstrecke bis Hameln mit 135 Kilometern.
Die Mannschaft der Kanu-Gesellschaft Celle startete  am Sonntag  in aller Morgenfrische um 5.20 Uhr in Hannoversch-Münden in der Nähe des Wesersteines – „Wo Werra sich und Fulda küssen…“ –  bald jedoch kündigten nach der Dämmerung die ersten Morgenfärbungen der aufgehenden Sonne im Osten des malerischen Weserberglandes einen schönen Frühsommertag an. Die Strömung der Weser ermöglichte bei einem leicht erhöhten Wasserstand eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 12 Kilometern in der Stunde, wobei im Laufe des Vormittags ein teils heftiger und kühler Nordostwind von vorne mit Böen und Fallwinden erhöhten Kraftaufwand erforderte. Dennoch erlaubte die gelegentlich anstrengende Fahrt den Paddlern die Freude am Anblick des blühenden Wesergebirges und immer wieder Gespräche von Boot zu Boot über Touren der letzten Jahre, geplante Unternehmungen und die Befahrungszustände beliebter Wanderflüsse.

Von den acht  Wanderfahrern der KGC beendeten sechs ihre Fahrt in Holzminden, während Uli Lüdeke und Udo Rehefeld  ihr Goldziel in Hameln bis 20.45 Uhr erreichten, nach der „Schönsten Schinderei im Frühjahr“, wie diese beliebte Veranstaltung auch genannt wird.
Bewundert wird Udo Rehefeld, denn er ist der  einzige Wanderpaddler, der an allen 46 Weser-Marathonfahrten teilgenommen hat und jedes Mal sein Goldziel in Hameln erreichen konnte.
Um sich schon körperlich auf die anstrengende Weser-Marathonfahrt vorzubereiten und sich an der schönen Landschaft des Werratales  mit den vielen Gebirgszügen und  Burgen zu erfreuen, legte die KGC-Mannschaft am Vortag in Bad Sooden-Allendorf ihre Kajaks in die flott strömende Werra. Sie stärkte sich in der Mittagspause beim Witzenhäuser Kanu-Club und beendete die Vorfahrt in Hannoversch-Münden, wo sie in der Schule „Am Botanischen Garten“ seit 30 Jahren ihr Basislager einrichtet.

Ein wenig erschöpft, aber stolz auf die erbrachte Leistung, fuhren die Wanderpaddler mit dem Vereinsbus und dem Bootsanhänger zurück nach Celle, wobei schon wieder Planungen für die 28. Bremer-Tidenrallye geschmiedet wurden.

von Adolf Timmermann Distelkamp 14, 29225 Celle, Tel. 44 684

Foto: Uli Lüdeke     (An der Anlegestelle  des Witzenhäuser Kanu-Klubs, wo es Mittagessen gibt.)
 

 

 

 

 

Anpaddeln 2016 der Kanu-Gesellschaft Celle

KGC Anpaddeln 2016kl

Anpaddeln der Kanu-Gesellschaft Celle

Eine malerische Wolkenbildung am blauen Himmel und strahlender Sonnenschein empfing die Wanderpaddler der Kanu-Gesellschaft Celle am letzten Sonnabend am Langlinger Wehr zum Anpaddeln, der ersten offiziellen Wanderfahrt der neuen Fahrtensaision.
Dort legten die Wassersportler ihre Kanadier, Einer- und Zweierkajaks in die wildschäumende Aller, um mit einer beachtlichen Strömung auf diesem  beliebten Heidefluss ihr Tagesziel, das Bootshaus am Magnusgraben in Celle, zu erreichen. Das Wetter meinte es mit den Naturfreunden gut, sehr bald jedoch forderte ein kräftiger Gegenwind nach der langen Winterpause den sportlichen Ehrgeiz der Anpaddler heraus. Die Mutigen unter ihnen ließen es sich nicht nehmen, die Bootsgasse am Wehr mit flotter Geschwindigkeit ins Unterwasser zu durchfahren, wobei sie vorher die Spritzdecke sorgfältig verschließen mussten.

Am Wehr in Theewinkel bei Osterloh verließen die Kanauten ihre Wasserfahrzeuge, um sie ins Unterwasser zu tragen. Vor der Weiterfahrt legten sie jedoch eine kleine Imbisspause ein, besprachen die derzeitige Planung zum Abbruch des Wehres und zur Umleitung der Aller. Mit allgemeinem Bedauern wurde festgestellt, dass durch die Baumaßnahmen die Interessen der Wassersportler nicht genügend berücksichtigt werden und sich die Situation für die Kanuten auch dort verschlechtern würde.
Nach der Fahrtunterbrechung ging es mit beachtlichem Tempo an die sieben Kilometer bis zum Bootshaus, wo die Anpaddler von einer liebevoll gedeckten Kaffee- und Kuchentafel erwartet wurden. Hier dankten die Kanufahrer der KGC-Jugendwartin Regina Wagner für die Vorbereitung dieses gelungenen Tages.

Die Wanderpaddler freuen sich auf die nächsten Unternehmungen,  die Weser-Marathonfahrt, die Pfingstfahrt nach Lüneburg und die Bremer Tidenrallye.

Von Adolf Timmermann, Distelkamp 14, 29225 Celle, Tel. 44 684

Foto: Uli Lüdeke              zum Foto: Die Wanderpaddler in  der Pause am Wehr Theewinkel

160410 WW-Bericht – Osterau

Zahlreiche Siege für Kanu- Gesellschaft Celle auf der Osterau

Bimöhlen: Das Wildwasserrennsportteam der Kanu- Gesellschaft Celle konnte  beim ersten rein norddeutschen Vergleich der Saison auf der Osterau bei Bimöhlen zahlreiche Siege einfahren. Für die Überraschung des Wochenendes sorgte Jonas Gläsmann, der gleich vier Mal ganz oben auf dem Treppchen stand und damit mit Altmeister Olaf v. Hartz gleichzog. Alina Zimmer fuhr drei Siege ein, Bruder Tobias sorgte für zwei weitere und Lisbeth Antons steuerte einen ersten Platz bei.

Eine eiskalte Überraschung präsentierte Jonas Gläsmann der norddeutschen Konkurrenz: völlig unerwartet konnte er sich mit sicherem Vorsprung sowohl im Sprint, als auch im Classic im Feld der KI Schüler A an die Spitze setzen. Doch damit nicht genug, zusammen mit Alina Zimmer konnte er als gemischtes Team unter reinen Jungen- Mannschaften auch noch die Siege im Feld der KI Schüler Mannschaften in Sprint und Classic perfekt machen. Alina Zimmer wiederum war im Einzel kaum weniger erfolgreich, im Sprint fuhr sie bei den weiblichen Schülern A im KI mit deutlichem Vorsprung auf Rang 1, im Classic erpaddelte sie hinter Lokalmatadorin Janina Waitz vom ausrichtenden Bimöhler Sportverein den zweiten Platz. Die hervorragende Bilanz der Jüngsten wurde von Lisbeth Antons abgerundet, die Classic den Sieg für sich verbuchen konnte und im Sprint als zweite ins Ziel kam.

Altmeister Olaf v. Hartz bleibt vor allem im KI im Norden eine Klasse für sich. Sowohl im Sprint, als auch im Classic fuhr der der Konkurrenz locker davon, mit der Zeit auf der langen Strecke qualifizierte er sich sogar für das erste Niedersachenteam bei den Herren, mit dem er einen weiteren Sieg einfahren konnte. Im CI reichte es im Classic für einen sicheren Sieg bei den Masters C, im  Sprint belegte er in dieser Altersgruppe Rang 2. Auch beim 6. Start des Wochenendes hätte es fast zu einer weiteren Medaille gereicht, zusammen mit einem Tobias Zimmer, der im Team förmlich über sich hinauswuchs, gab es Rang 4 bei den Herren KI Sprint- Teams. Tobias Zimmer hatte sich den Startplatz in dieser Mannschaft zuvor mit ausgezeichneten Einzelergebnissen mehr als verdient. Besonders beeindruckend war sein Sieg im Feld der männlichen Jugend KI im Classic, wo er der örtlichen Konkurrenz mit großem Vorsprung das Heck zeigte. Im Sprint war es dann der unglaubliche Kampfgeist, mit dem er im zweiten Lauf noch den Spitzenplatz für sich erobern konnte. Auch im Classic durfte er als Jugendlicher schon in einem Herren- Team mitfahren, zusammen mit Lars Falkenhain holte er dort Rang 2. Falkenhain selber konnte auch im Einzel überzeugen, bei den KI Herren LK im Classic holte er eine weitere Silbermedaille für die KGC.

„Besser hätte es kaum laufen können, besonders die tollen Erfolge beim Nachwuchs sind mehr als erfreulich und lassen für die Zukunft hoffen!“, so das zufriedene Fazit von KGC- Chef Olaf v. Hartz. Auch an anderer Stelle konnte ein wichtiger Erfolg verbucht werden: dem Versuch eines Anliegers, diese Traditionsveranstaltung mit dem Argument des Naturschutzes zu Fall zu bringen, konnte mittels FFH- Gutachten der Boden entzogen werden, auch künftig wird also diese, besonders für den Nachwuchs so wichtige Veranstaltung weiter stattfinden können.

 Olaf v. Hartz Tel: 05084 / 3920 (p) / 05141 / 42088 (d)

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160303 WW-Bericht Ilz 2016

Greta Zietz siegt bei internationaler  Bayernwaldregatta auf der Ilz

Tittling:  Das Wildwasserrennsportteam der Kanu- Gesellschaft Celle konnte beim Ranglistenrennen des Deutschen- Kanu- Verbandes auf der Ilz trotz der Belastungen durch ein vorgeschaltetes Trainingslager mit hervorragenden Leistungen aufwarten. Greta Zietz konnte mit je einem Sieg und einem zweiten Platz erfolgreichste Cellerin werden, Olaf v. Hartz holte zwei Silbermedaillen.

Greta Zietz zeigte sich von den Belastungen des traditionellen niedersächsischen Trainingslagers über Ostern auf der Soca bei Bovec / Slowenien weitgehend unbeeindruckt. Im Classic konnte Sie mit hervorragender Fahrzeit einen weiteren Sieg bei den Schülerinnen A im KI gegen starke Konkurrenz einfahren. Damit kann sie nach erfolgtem Altersklassenwechsel nahtlos an ihre Erfolge aus dem Vorjahr anknüpfen. Auch im Sprint war sie schnell unterwegs, mit knappen Rückstand holte sie hier Rang 2. Team- Kollegin Alina Zimmer kam ebenfalls auf Anhieb auf der Ilz sehr gut zurecht, mit  beachtlichen Fahrzeiten landete sie sowohl im Classic als auch im Sprint auf Platz 5.

Altmeister Olaf v. Hartz hatte auf der Soca ein sehr umfangreiches Programm absolviert und konnte dementsprechend noch nicht wieder in Bestform antreten. Dennoch zeigte er auf der Ilz technisch saubere, schnelle Touren,  die sowohl im Sprint als auch im Classic jeweils zum zweiten Rang bei den Masters C reichten.

Tobias Zimmer hatte die Tage auf der Soca ebenfalls für zahlreiche Trainingsfahrten genutzt, dementsprechend trat er auf der Ilz mit deutlich verbesserter Wildwassertechnik aber auch noch recht schweren Armen an. Im Classic bewies er ein beachtliches Stehvermögen, mit dem er auf Rang 6 fahren konnte. Im Sprint musste es nach einem Fahrfehler in ersten Versuch der zweite Lauf richten, der gelang dann auch sehr gut, am Ende holte er damit noch Platz 11.

Jonas Gläsmann fuhr auf der Ilz sein erstes Rennen im echten Wildwasser. Auch er hatte auf der Soca viel trainiert und hatte deshalb auf der Ilz keine Probleme mit der Strecke. Im Feld der KI Schüler A erpaddelte er im Classic Platz 5, im Sprint hätte es mit Platz 4 sogar fast für das Treppchen gereicht.

„Die Priorität lag eindeutig auf dem Training in Slowenien, es war klar, dass unter diesen Umständen optimale Rennergebnisse auf der Ilz nicht zu erwarten waren. Was das Team unter diesen Umständen erreicht hat, war schon beeindruckend.“ So die zufriedene Bilanz von Landestrainer Olaf v. Hartz. Die Bedingungen waren durchaus günstig, ein gut ausreichender Wasserstand und frühlingshafte Temperaturen sorgten für schöne Touren auf der landschaftlich reizvollen und teilweise auch technisch recht anspruchsvollen Strecke.

Olaf v. Hartz

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160414 Leine Frühlingsfahrt

47. Leine-Frühlingsfahrt

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Eine Mannschaft der 47. Leine-Frühlingsfahrt bei den Startvorbereitungen, im Hintergrund Paddler in Warteposition

Etwa 200 Wanderpaddler  aus Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen, Berlin und den Kanuvereinen in Celle trafen sich letzten Sonntag am Ufer der Leine in Neustadt am Rübenberge zum Start zur 47. Leine-Frühlingsfahrt.
Bei leicht erhöhtem Wasserstand starteten die Frühjahrspaddler gegen neun Uhr in  ihren farbigen Kajaks und Kanadiern bei fröhlicher Stimmung, denn mit dieser Fahrt beginnt für die meisten von ihnen die neue Fahrtensaison. Auf der 52 Flusskilometer langen Wanderfahrt nach Hodenhagen konnten die Naturliebhaber die überwiegende Zeit den Sonnenschein genießen und  den bevorstehenden Frühling spüren, in der Weite der reizvollen  Leineniederung  die ersten Störche beobachten und sich an den blühenden  Weidekätzchen erfreuen. Zur Mittagszeit suchten sich die Mannschaften einen geeigneten Platz am Ufer, um sich zu stärken und die Beine zu vertreten. Ab Schwarmstedt bedeckte sich der Himmel, ein kalter Nordwestwind blies den Wassersportlern entgegen und erforderte erhöhte Kraft-anstrengungen, die dem sportlichen Ehrgeiz der Kanuten entgegenkamen.

Nach den letzten vier Kilometern auf der Aller begrüßte der ausrichtende Verein, die Kanu-Sport-Gemeinschaft Neustadt / Leine, die Wassersportler am Zielort in Hodenhagen und überreichte den neun Wanderpaddlern der Kanu-Gesellschaft Celle als Anerkennung einen Mannschaftspreis.

von Adolf Timmermann, Distelkamp 14,

29225 Celle, Tel. 44 684

Foto: Uli Lüdeke

160320 WW-Bericht Monschau

Olaf v. Hartz holt Sieg bei internationalem Wildwasserrennen in Monschau

Monschau: Altmeister Olaf v. Hartz konnte sich beim Wildwasserklassiker in Monschau auf der Rur erneut souverän gegen die Konkurrenz auf den Niederlanden, Belgien und Luxemburg durchsetzen und den Sieg bei den KI Masters C für die Kanu Gesellschaft Celle einfahren. Tobias Zimmer konnte bei seinem ersten Mal in Monschau mit guter Fahrzeit den 11. Platz erringen.   

Auch bei der 61. Auflage des Wildwasserrennsport- Ranglistenrennens auf der Rur in Monschau war Olaf v. Hartz bei den Mastern das Maß der Dinge. Bei unwirtlichen Bedingungen konnte der Routinier erneut eine schnelle Route auf der mit vielen kleinen Steinen gespickten Rennstrecke zwischen Monschau und Grünental finden. Auch ein ärgerlicher „Spitzentreffer“ konnte v. Hartz nicht aus dem Konzept bringen, am Ende hatte er mit deutlichem Vorsprung die Nase vorn und seinen ersten Saisonsieg in der Tasche.

Tobias Zimmer war das erste Mal in Monschau dabei, für ihn war natürlich vor allem der Umstand ein Problem, dass in Monschau nur eine einzige Trainingsfahrt, direkt vor den Wettkämpfen möglich ist, weil die Sportler auf das nur begrenzt zur Verfügung stehende Zuschusswasser aus der Perlenbach- Trinkwassertalsperre angewiesen sind. Für ihn ging es daher vor allem darum, Erfahrung auf dieser technisch anspruchsvollen Strecke zu sammeln. Dennoch fand er sich auf der recht langen und unübersichtlichen Strecke gut zurecht und fuhr mit Platz 11 ein respektables Ergebnis ein.    

Das nasskalte Wetter war nicht das einzige Problem, mit dem die Kanuten in der Eifel zu kämpfen hatte. Schon bei Vorbesichtigungen kamen nicht nur beim Team der Kanu- Gesellschaft Celle Zweifel auf, ob das kürzlich umgebaute „Kesselwehr“ mit Wettkampfbooten auch schadlos befahrbar sein würde. Wie sich dann beim Training schnell herausstellte waren die durchaus berechtigt, die ersten Befahrungsversuche waren derart materialintensiv, dass sich Wettkampfleitung und Schiedsrichter sich spontan entschieden, den Start hinter das Wehr ans Ende der Stadt zu verlegen. Damit gingen der Strecke neben dem Kesselwehr auch der sogenannte Favoritentöter und damit die Schlüsselstellen verloren, letztlich waren sich aber alle Verantwortlichen darüber einig, dass im Interesse der  Aktiven keine andere Entscheidung möglich war.         

Olaf v. Hartz   Heinrichstr. 9   29313 Hambühren          Tel: 05084 / 3920 (p) / 05141 / 42088 (d),                    Mail: olaf.vonhartz@t-online.de

 

 

37. Aller-Hochwasser-Rallye 2016

37. Aller-Hochwasser-Rallye 2016Eispaddeln 2016WEB

Die Wandergruppe der Kanu-Gesellschaft Celle vor dem Start in Hodenhagen

Aus sieben norddeutschen Bundesländern und aus zahlreichen Kanuvereinen des Kreises Celle starteten am letzten Samstag ungefähr 500 Wanderpaddler zur 37. Aller-Hochwasser-Rallye 2016.  Die von weither angereisten Kanuten mit den Autokennzeichen Schleswig, Potsdam, Hersfeld und Emden errichteten ihr Basislager mit Wohnwagen, Wohnmobilen und Zelten auf dem Sportplatz neben dem Bootshaus des Wassersportvereines Verden.

23 Kanusportler entschieden sich für die 112 Kilometer lange Goldstrecke von Celle bis Verden, einige für die 31 Kilometer lange Bronzestrecke von Rethem bis Verden, 463 legten  ihre farbigen Einer- und Zweierkajaks in Hodenhagen in die flott strömende Aller, um bei mildem Frühlingswetter die 54 Kilometer lange

Silberstrecke bis zur Domstadt Verden zu genießen. Gelegentlich tuckerte ein Boot der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft an den Paddlern vorbei, das im Bedarfsfall mit schneller Fahrt in kurzer Zeit zu Hilfe eilen kann und den Wassersportlern ein Gefühl der Sicherheit vermittelte.  Bei leicht erhöhtem Wasserstand erfreuten sich die gutgelaunten Naturfreunde  an dem Blick in die weite Allerniederung mit ihren alten Bauernhöfen
und Kirchen, an einzelnen Baumgruppen, an den rastenden Zugvögeln und der Wolkenbildung am blauen Himmel.
In dem kleinen Ort Westen stärkten sich die Wassersportler in dem dortigen Bootshaus  bei einer kräftigen Erbsensuppe mit Bockwurst für die restlichen 15 Kilometer bis zu ihrem Zielort Verden.
Dort wurde jeder Paddler mit dem lauten Schlag einer alten Schiffsglocke und einem „Willkommensschluck“ vom Wassersportverein Verden willkommen geheißen.

Für die 54 Flusskilometer lange Fahrt von Hodenhagen benötigen die trainierten Wassersportler einschließlich der Mittagspause etwa 6 bis 7 Stunden. Bei Kaffee und Kuchen im Verdener Bootshaus ließen die zufriedenen Kanufahrer den gelungenen Tag in froher Runde ausklingen.

von Adolf Timmermann, Distelkamp 14, 29225 Celle, Tel. 44 6 84

 

 

Jahreshauptversammlung 2016

Jahreshauptversammlung der Kanu-Gesellschaft Celle
JHV 2016 WEB

zum Foto:  von links: Nicole Zimmer, Tobias Zimmer , Udo Rehefeld, Alina Zimmer, Joachim Schuermann, Eike von Hartz,
Greta Zietz, Jonas Gläsmann, Olaf von Hartz, Antje Rehefeld, Rolf Meyer.


44 Mitglieder konnte Olaf von Hartz, der Vorsitzende der Kanu-Gesellschaft Celle, zur Jahreshauptversammlung im Bootshaus an der Fritzenwiese begrüßen. Unter ihnen die Ehrenmitglieder Jochen von Frantzius und Otto Stumpf.

Die Anwesenden gedachten in einer Schweigeminute ihres verstorbenen Vereinskameraden Heinz Scheuerlein, der ein Herz für den Sport und die Jugend hatte, über viele Jahre aktiv das Vereinsleben gestaltete und bis zuletzt das Geschehen im Verein interessiert verfolgte, erinnert Olaf von Hartz.

Der Vorsitzende berichtet über die Situation des Bootshauses, des Gartens, des Vereinsbusses, die zahlreichen Veranstaltungen wie das Kanutenschützenfest, die Weihnachtsfeier, das Aalessen, den Bingo- und Spieleabend, die Dia-Abende und  auch über die Veränderungen im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes,  soweit sie den Paddelsport betreffen. Dabei geht es um Umbauten von Wehren, Bau von Bootsanlegern, Sohlgleiten und  Befahrensregelungen, wobei auch die Lachte betroffen ist, die in fünf Teilabschnitten bis Lachtehausen sehr reizvoll  renaturiert wurde und schön zu befahren ist. Die Behörden müssten allerdings vor den Baumaßnahmen an Flüssen immer wieder an die Bedürfnisse der Kanufahrer erinnert werden, wenn zum Beispiel ein Anleger gebaut wird,  ergänzt Olaf von Hartz.
Er bedankt sich bei allen Vorstandsmitgliedern, Übungsleitern und Helfern, die mit ihrem Engagement das erfolgreiche gesellige und sportliche Vereinsleben ermöglichen.

Der Kassenwart Rolf Meyer trägt die Einnahmen und Ausgaben des Vereines vor, bedankt sich für großzügige Spenden, erinnert aber auch an die Kosten für die Reparatur der Heizung, des Bootshausdaches und die Beschaffung  eines neuen Vereinsbusses. Dennoch bliebe genug als Basis für den Bau eines neuen Bootshauses, schloss der Kassenwart seinen Vortrag.

Uli Lüdeke, der die Wandergruppe betreut, ist mit der Paddelleistung der Kanuwanderer sehr zufrieden. Er erinnert an das Eispaddeln auf der Aller, die Leine-Frühlingsfahrt, die Aller-Hochwasser-Rallye, die Weser-Marathonfahrt, die Forellentour auf der Oker, die Schwentine-Wanderfahrt, an die Internationale Elbefahrt von der tschechischen Grenze bis Geesthacht und an das Pfingstlager an der Havel in Berlin-Heiligensee.
Mit einer Jahresleistung von 14 456 Kilometern stehe die Wandergruppe der KGC im Bezirk Lüneburg an erster Stelle und an dritter Stelle im Landeskanuverband Niedersachsen. Stolz zeigt er den Anwesenden ein wertvolles Paddel, das der Kanu-Gesellschaft als Anerkennung übergeben wurde.
Er verleiht Antje Rehefeld das Wanderfahrerabzeichen Gold-Sonderstufe 25 für insgesamt 26.711 Kilometer, die sie in ihrem Leben im Paddelboot zurückgelegt hat. Alina Zimmer hat im vergangenen Jahr 1.152 Kilometer erpaddelt, ist damit die Beste auf Bezirksebene und erhält damit das Wanderfahrerabzeichen Schüler Silber. Die Geehrten erhalten außerdem Sachgeschenke als Anerkennung für ihre besondere sportliche Leistung.
Den „Schrubber“, für die höchste Paddelleistung des Jahres innerhalb des Vereines erhält ebenfalls Alina Zimmer für 1.152 Kilometer und Udo Rehefeld für 1.298 Kilometer.

Die Jugendwartin Regina Wagner berichtet über das Anpaddeln auf der Lachte und  das Abpaddeln auf der Fuhse mit vielen Teilnehmern  bei  freundlichem Wetter und mit guter Stimmung.
Viel Freude habe den Teilnehmern auch die Jugendfreizeit im Juni auf der Örtze gemacht, die mit einer Übernachtung im Zeltlager und einem Grillabend verbunden war. Sie bedankte sich bei Rolf Meyer für die Boots- und Gepäcktransporte mit dem Bus  und bei ihrem Mann Dennis, der ihr bei ihrer Aufgabe als Jugendwartin immer hilfreich zur Seite stehe.
Sie lobte ihre Jugendgruppe für die Vorbereitung des Kanutenschützenfestes, an dem auch diese tatkräftig mitgewirkt haben. Die Jugendwartin bedankte sich schließlich auch bei den vielen Mitgliedern, die bei ihrer Hochzeit im Sommer vor der Stadtkirche in Celle mit dem Paddel Spalier gestanden haben.

Die Sportwartin Eike von Hartz berichtet über das Kentertraining, das Hallentraining für Jung und Alt, das Jugendpaddeln, das Boote flicken,  die Dämmerfahrt im Großkanadier mit anschließendem Waffelbacken und das Heiligabendpaddeln in Verbindung mit der Taufe eines geschenkten Bootes.  Diese Angebote wären gut angenommen worden  und hätten den Beteiligten viel Freude bereitet.
Mit der Situation der Wildwasser-Rennsportabteilung sei sie sehr zufrieden. Die Örtze biete ein gutes Trainingsrevier für den Rennsport. Während der Osterzeit erwachte in Slowenien auf der Soca in Greta Zietz, Alina und Tobias Zimmer der Ehrgeiz. Zusammen mit Olaf von Hartz, Eike von Hartz und Jonas Gläsmann nahmen sie an den Wettbewerben der Deutschen Meisterschaft und der Norddeutschen Meisterschaft teil und konnten Gold, Silber und Bronze erpaddeln. Eine Würdigung der deutlich verjüngten Mannschaft hierfür erfolgte an diesem Abend mit anerkennenden Worten, Urkunden und Sachgeschenken. Die Sportwartin sagte der jungen Mannschaft gute sportliche Erfolge voraus, wünsche sich jedoch noch mehr Nachwuchs für ihre Gruppe.

Der Segelwart Hans-Friedrich Nölke berichtet über einen Segelturn, auf dem  Otto Stumpf mit seiner Crew im Mittelmeer 411 Seemeilen bewältigt habe. Udo Rehefeld legte  zusammen mit seinem Sohn auf der Schlei und der Dänischen Südsee 242 Seemeilen zurück, ebenfalls auf der  Ostsee befuhren Susanne Fabian und  ihr Mann 170 Seemeilen und Hans-Friedrich Nölke mit seiner Familie 407 Seemeilen.

Die erste Kassenprüferin Cornelie Nezel hat mit Ilsegret Möller-Bernard die Kassenprüfung vorgenommen, bestätigt eine übersichtliche und ordentliche Kassenführung und bittet um Entlastung des Vorstandes, die erteilt wird.

Olaf von Hartz wird unter der Wahlleitung von Otto Stumpf zum Vorsitzenden wiedergewählt.

Als neue Kassenwartin wird Nicole Zimmer  gewählt. An dieser Stelle bedankt sich Olaf von Hartz bei Rolf Meyer mit bewegenden Worten für seine extrem sorgfältige Kassenführung seit 1998, für seine sportlichen Erfolge als Wanderfahrer, für 22 Jahre intensive  Vorstandsarbeit nicht nur als Kassenwart, sondern auch als Verwalter des Bootshauses, des Vereinsbusses mit dem Bootsanhänger und für die gute Zusammenarbeit im Vorstand.  Als Erinnerung erhält er ein Sachgeschenk und seine Frau Berta einen großen Blumenstrauß.

Hans-Friedrich Nölke nahm die Wiederwahl als Segelwart an, Dennis Wagner wird zum Beauftragten für den Vereinsbus, Hans-Henning Zähle als Bootshauswart und Christa Stellmann als zweite Kassenprüferin gewählt. Uli Lüdeke betreut die Wandergruppe weiterhin. Alle Abstimmungen erfolgen an diesem Abend einstimmig.
Nach einem großen Applaus für die angenehme Gestaltung des Abends bittet Olaf von Hartz zu einem Imbiss im unteren Teil des Bootshauses.

von:             Adolf Timmermann, Distelkamp 14, 29225 Celle, Tel. 44 6 84

 

 

Herbstwanderung 2015

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Foto:     Uli Lüdeke                                        

Die Herbstwanderer der Kanu-Gesellschaft Celle
 

Herbstwanderung der Kanu-Gesellschaft Celle

Zwanzig Mitglieder der Kanu-Gesellschaft begaben sich auf der diesjährigen Herbstwanderung in das „Himmelreich“, wie das Mündungsgebiet der Lutter in die Lachte wegen seiner landschaftlichen Schönheit  bezeichnet wird.
Auf dem Wanderparkplatz „Himmelreich“ starteten die Naturfreunde bei bedecktem Himmel und trockenem Wetter zu ihrer 10 Kilometer langen Strecke, die sie durch die Heidedörfer Jarnsen, Beedenbostel und Luttern durchstreifen lässt, entlang der überwiegend sehr naturnah ausgeprägten Bäche Lutter und Lachte. Nördlich von Jarnsen, wo die Lutter in die Lachte mündet, bewundern die Herbstwanderer an dem magischen Ort das Kunstwerk „Hochzeit im Himmelreich“. In dem kristallklaren, sauerstoffreichen Wasser leben die letzten Perlmuscheln Deutschlands. Um ihren Lebensraum zu erhalten, steht die Lutter unter strengem Naturschutz und darf deshalb nicht von den Kanuten befahren werden.

Auch die Lachte steht den Wasserwanderern erst ab der kleinen Ortschaft Jarnsen bei ausreichendem Wasserstand aus Naturschutzgründen zur Verfügung, erfahren hier die Neupaddler. Auf ihrem Weg vorbei an Wäldern, Sumpfflächen, Fischteichen, Acker- und Grünland lassen die Kanuten in Gesprächen die letzte Paddelsaison Revue passieren und planen sportliche und gesellschaftliche Vorhaben für das kommende Jahr.

Zur Mittagszeit erreichen die Naturfreunde wieder den Ausgangspunkt, fahren von dort aus mit ihren Fahrzeugen in Richtung Garssen, um sich  in dem Restaurant eines Celler Golfclubs nach dieser schönen Wanderung zu stärken. Hier lässt die Gruppe den Nachmittag fröhlich ausklingen und dankt ihrer Vergnügungswartin Hannelore Rothfuß und ihrem Mann Werner für die gelungene Vorbereitung der Herbstwanderung.

von:     Adolf Timmermann, Distelkamp 14, 29225 Celle, Tel. 44 6 84